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Leistungen Strategisches Sparring CEO & CIO · Vertraulich · Kein Slide-Deck

Manchmal brauchen Entscheidungen keinen Berater. Sondern jemanden, der mitspricht.

Strategisches Sparring für Geschäftsleitungen, die kein Konzept einkaufen, sondern eine geschulte Außensicht für laufende Entscheidungen wollen.

1:1oder Geschäftsleitung
60–90 Minpro Termin
0Slide-Decks
Position

Sparring ist kein Mandat. Es ist eine Denkpartnerschaft.

Klassische Beratung übernimmt die Aufgabe und liefert ein Ergebnis. Sparring lässt die Aufgabe bei Ihnen — und liefert einen klaren Kopf dazu. Das ist kein semantisches Detail. Es entscheidet über die Substanz dessen, was Sie am Ende haben: ein Konzept, das ich für Sie geschrieben habe — oder eine Entscheidung, die Sie aus Ihrer Logik heraus getroffen haben, mit klareren Argumenten. Sparring greift dort, wo Sie die Sache verstehen und tragen müssen: bei strategischen, technischen, regulatorischen Entscheidungen mit Tragweite.
Typische Anlässe

Sechs Situationen, in denen Sparring trägt.

Nicht jede Frage braucht Sparring. Aber bestimmte Konstellationen wiederholen sich.

01

Großentscheidungen

ERP-Wechsel, M365-Migration, KI-Einführung, NIS-2-Pflicht. Entscheidungen, deren Konsequenzen Sie 5–10 Jahre tragen werden.
02

Externe Berater prüfen

Ein Beratungs- oder Implementierungs-Angebot liegt auf dem Tisch. Sie wollen unabhängig prüfen, ob Logik und Preisgestaltung stimmen — bevor Sie unterschreiben.
03

Geschäftsleitung & IT

GF und IT-Leitung reden aneinander vorbei. Sie brauchen einen Übersetzer mit fachlicher Tiefe — nicht jemanden, der sich auf eine Seite stellt.
04

Aufsichtsrats-Vorlagen

Sie müssen einen IT-, Sicherheits- oder KI-Sachverhalt in 3 Folien für den Aufsichtsrat erklären. Sparring hilft beim Strukturieren — nicht beim Schönfärben.
05

Krise & Lessons Learned

Nach einem Vorfall, einem gescheiterten Projekt, einem Personalwechsel. Was haben wir gelernt? Was machen wir anders? Sparring strukturiert die Reflexion ohne Selbstgeißelung.
06

Laufendes Mitdenken

Kein konkreter Anlass — aber das Gefühl, dass die laufenden Entscheidungen mehr Außensicht vertragen würden. Monatlicher Termin, lockere Agenda, Klarheit als Ziel.
Wie es funktioniert

Drei Formate. Sie wählen das passende.

  1. 01

    Punkt-Termine

    Ein konkreter Anlass — eine Sitzung. 60–90 Minuten, vor Ort oder remote. Vorab kurze Briefung, danach klare Notizen für Sie. Kein Folgevertrag.

    Ad hoc · 60–90 Min · einmalig

  2. 02

    Sparring-Abo

    Monatlicher 90-Minuten-Termin. Ein Slot, den Sie füllen können, wie Sie wollen. Manche bringen ein Thema, manche zwei, manche brauchen den Termin gerade nicht — auch dann läuft er weiter.

    Monatlich · 90 Min · jederzeit kündbar

  3. 03

    Geschäftsleitungs-Sparring

    Mit der gesamten Geschäftsleitung oder einem Teil davon. Quartalsweise oder bei Bedarf. Ich kenne den Stoff, aber nicht das interne Gefüge — das ist genau richtig so.

    Quartal oder ad hoc · 2–3 Stunden

Passt das?

Strategisches Sparring lohnt sich, wenn einer dieser Sätze stimmt.

Wann sinnvoll
  • Sie tragen strategische IT-, Sicherheits- oder KI-Entscheidungen — und finden im eigenen Haus keinen, der die Themen mit Tiefe spiegelt.
  • Sie wollen Entscheidungen vorbereiten, ohne sie sofort einer Beratungs-Maschinerie zu übergeben.
  • Sie schätzen unabhängiges Denken: keine Tool-Provisionen, keine Implementierungs-Hoffnungen, kein Verkaufsdruck.
  • Sie suchen einen Sparringspartner mit fachlicher Substanz — nicht generisches Coaching.
Wann eher nicht
  • Sie suchen einen Berater, der die Sache übernimmt und ein fertiges Konzept liefert.
  • Sie wollen Coaching mit persönlichem Anteil — das ist Personal Coaching.
  • Sie suchen Implementierungs-Begleitung mit dauerhafter Verantwortung.
Häufige Fragen

Was Klienten zum Sparring fragen.

01 Wie unterscheidet sich Sparring von klassischer Beratung? +
Beratung übernimmt eine Aufgabe und liefert ein Ergebnis. Sparring lässt die Aufgabe bei Ihnen und liefert eine geschulte Außensicht. Das ist nicht weniger Aufwand — es ist anderer Aufwand. Sie behalten Hoheit, Tempo und Verantwortung.
02 Was kostet ein Sparring-Termin? +
Punkt-Termine: niedriger vierstelliger Bereich pro Sitzung. Sparring-Abo: typisch im niedrigen vierstelligen Bereich pro Monat. Geschäftsleitungs-Sparring: nach Aufwand. Klar dabei: keine Tool-Provisionen, keine versteckten Kostenpositionen.
03 Müssen wir uns festlegen? +
Nein. Punkt-Termine sind einmalig, das Sparring-Abo monatlich kündbar. Was nicht funktioniert, sollte nicht weiterlaufen — auf beiden Seiten.
04 Brauchen Sie Vorbereitung? +
Eine kurze schriftliche Briefung (½ Seite reicht oft) hilft, dass wir nicht 20 Minuten der Sitzung mit Kontext-Aufbau verbringen. Bei laufendem Sparring kennen Sie und ich die Themen. Das spart wechselseitig Zeit.
05 Was, wenn ein Beratungs-Mandat sich aus dem Sparring entwickelt? +
Kommt vor. Wenn aus dem Sparring eine konkrete Standortbestimmung oder Architektur-Aufgabe entsteht, klären wir das transparent — und Sie entscheiden, ob ich das machen soll oder ob jemand anderes besser passt. Das Sparring bleibt vom Mandat getrennt.