Michael Höner. IT-Architekt & Sparringspartner aus dem Sauerland.
Über 30 Jahre IT-Praxis. Vom IT-Leiter im öffentlichen Dienst bis zur strategischen Beratung. Mittelstand, nicht Konzern. Architektur, nicht Verkauf. Und ein Sauerländer Bezug, der nicht Marketing ist.
Ein IT-Architekt mit Vorliebe für Klarheit.
Und einer Aversion gegen Berater-Sprech.
Ich bin seit 1995 in IT und Digitalisierung tätig — 18 Jahre als IT-Leiter im öffentlichen Dienst, parallel seit 1997 als Network Engineer, seit 2009 zusätzlich selbständig. Heute hauptberuflich strategischer Sparringspartner für den Mittelstand.
Mein Werdegang ist nicht der eines Unternehmensberaters. Er ist der eines IT-Praktikers, der in über 30 Jahren gesehen hat, wo Beratung wirkt — und wo sie nur Kosten verursacht. Das prägt meine heutige Arbeit: klare Strukturen, ein Misstrauen gegen Marketing-Folien, ehrliche Diagnose.
Mein Sitz ist Arnsberg im Sauerland. Das ist kein Nostalgie-Argument — sondern eine bewusste Wahl: Mittelstand braucht Beratung mit Bodenhaftung, nicht Berliner Tech-Hype.
Vier Stationen,
die mich geprägt haben.
Kein klassischer Lebenslauf. Vier Phasen, in denen ich gelernt habe, was ich heute weiß — und was ich heute nicht mehr glaube.
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01 1995–2013
IT-Leitung im öffentlichen Dienst
18 Jahre Verantwortung für IT-Strategie, Plattform-Architektur, Sicherheits-Konzepte und Beschaffung. Hier habe ich gelernt, dass jede gute IT in der Organisation entsteht — und dass Compliance kein Hindernis ist, sondern eine Disziplin, die sich auszahlt.
Schwerpunkt: IT-Strategie · Compliance · Beschaffung · Plattformen
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02 seit 1997
Network Engineer
Parallel zur IT-Leitung: technische Tiefe als Grundlage. In über 25 Jahren Netzwerk-Praxis lernt man, dass Architektur entscheidet — nicht das Datenblatt. Diese Hardware-Nähe ist heute der Unterschied: ich verstehe, wovon ich rede.
Schwerpunkt: Netzwerk-Architektur · Sicherheit · Hardware-nah
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03 seit 2009
Selbständige Beratung im Mittelstand
Zunächst neben der IT-Leitung, später hauptberuflich. Mittelstand-Projekte quer durch Branchen — von SOS Kinderdörfern über Bauträger bis zu industrieller Fertigung. Die Vielfalt hat mir gezeigt: Strukturprobleme gleichen sich überall.
Schwerpunkt: Beratung · Architektur · Querbranchen-Mittelstand
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04 heute
Sparring · KI-Verantwortung · EU AI Act
Strategischer Sparringspartner für Geschäftsleitungen, mit Schwerpunkt auf KI-Verantwortung, EU AI Act, IT-Security und digitale Architektur. Beratung als Sparring — mit klarem Schluss, ohne Tool-Verkauf, ohne Implementierungs-Mandate.
Schwerpunkt: Sparring · KI · EU AI Act · NIS-2 · Compliance-Triade
Was mich antreibt —
vier Thesen.
Diese Überzeugungen leiten meine Arbeit. Nicht als Marketingversprechen, sondern als gelebte Haltung.
Umdenken. Weiterdenken. Neu denken.
Statt an Bewährtem festzuhalten, lohnt es sich, bewusst über den Tellerrand zu blicken. Wer die Perspektive wechselt, findet oft Lösungen, die mit den bisherigen Denkmustern unsichtbar bleiben.
Vielfalt nutzbar machen.
Die besten Resultate entstehen im Team. Unterschiedliches Fachwissen, Erfahrungen und Blickwinkel ergänzen sich — wenn man sie bewusst zusammenbringt. Mein Anspruch ist, Räume zu schaffen, in denen offen miteinander statt gegeneinander gearbeitet wird.
Menschen Schritt für Schritt mitnehmen.
Digitalisierung ist kein Zustand, sondern eine Reise. Wer Menschen mit Vorbehalten einfach übergeht, verliert genau diejenigen, die ein Projekt erfolgreich machen. Mir ist wichtig, Austausch zu fördern und Fragen ernst zu nehmen.
Veränderung bewusst gestalten.
Nichts ist so schnelllebig wie IT und Internet. Technologien entwickeln sich rasant, Organisationen müssen nachziehen. Fortschritt heißt für mich nicht, jedem Hype hinterherzulaufen, sondern Veränderungen so zu gestalten, dass sie wirken und tragfähig bleiben.
Wo Sie mich heute
am meisten gebrauchen können.
IT-Security & CSF
Sicherheit als Architektur, nicht als Tool-Sammlung. NIS-2-Pflichten, Härtung, Incident Readiness.
EU AI Act & KI-Verantwortung
Klassifizierung, Pflichten-Mapping, Standortbestimmung. Pflichten ernst nehmen, ohne in Panik zu verfallen.
Digitale Plattformen
M365, SharePoint, Workflow, DMS. Architektur über alle sechs Felder — passend zur Organisation.
Compliance-Triade
DSGVO, NIS-2, AI Act gemeinsam denken. Einmal aufbauen, dreifach nutzen.
Strategisches Sparring
1:1 oder Geschäftsleitung. Bei Großentscheidungen, externen Berater-Angeboten, Krisen-Reflexion.
Personal Coaching
Wenn Technik nur das Symptom ist und die Frage „Wie gehe ich damit um?“ lautet.
Warum Sauerland —
und nicht Berlin oder München.
Ich arbeite im Sauerland, weil ich hier verwurzelt bin — und weil ich überzeugt bin, dass Mittelstand mehr von Beratung mit Bodenhaftung hat als von Berlin-Tech-Speak.
Das heißt nicht, dass ich nur regional arbeite. Meine Klienten sitzen in Köln, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg — ich komme dorthin. Aber meine Maßstäbe sind sauerländisch: Substanz vor Show, Geduld vor Tempo, Vertrauen vor Versprechen.
Wer Beratung sucht, die in der Region versteht, wie KMU tatsächlich funktionieren — ist bei mir richtig. Wer den nächsten Tech-Hype gepitcht haben möchte: woanders.
Was Klienten zu mir und
meiner Arbeit fragen.
01 Sind Sie Einzelkämpfer oder Team? +
Beratung mache ich selbst — das ist der Punkt. Sie haben einen Ansprechpartner mit Tiefe und Verantwortung, nicht eine wechselnde Beraterriege. Bei Implementierungen vermittle ich an ausgewählte Partner, mit denen ich seit Jahren arbeite und für die ich keine Provisionen bekomme.
02 Welche Branchen kennen Sie? +
Sehr breit: 18 Jahre IT-Leitung im öffentlichen Dienst, dann Mittelstands-Beratung quer durch Branchen — von SOS Kinderdörfern über Bauträger bis zu industrieller Fertigung. Meine Stärke ist nicht eine einzelne Branchen-Expertise, sondern Architektur-Denken: das funktioniert quer durch Branchen, weil die Strukturprobleme sich gleichen.
03 Wie groß sind Ihre typischen Klienten? +
50–1.000 Mitarbeitende. Bei kleineren Häusern arbeite ich oft direkt mit der Geschäftsführung, bei größeren mit IT-Leitung und Geschäftsleitung. Konzerne sind selten der richtige Klient für mich — meine Stärke ist die direkte Arbeit, nicht der politische Apparat.
04 Wie ist Ihre Verfügbarkeit? +
Ich nehme bewusst nur eine begrenzte Zahl an Klienten parallel. Standortbestimmungen sind in der Regel binnen 4–6 Wochen startbar. Sparring-Termine kürzer. Bei Krisen-Anlässen versuche ich, schnell zu reagieren — auch wenn ich nicht der Forensiker bin, sondern der Architekt danach.
05 Was machen Sie, wenn Sie nicht arbeiten? +
Tauchen und Sportcabrio fahren auf der einen Seite. 3D-Druck und Xtool-Lasergravur in der eigenen Werkstatt auf der anderen. Konzentration unter Wasser, Tüfteln am Werkstück — beides hat mit Beratungs-Theater wenig zu tun. Genug Distanz zum digitalen Hype-Apostel-Modus, um klar zu bleiben. Genau das, glaube ich, ist Voraussetzung für gute Beratung — nicht Hindernis.
20 Minuten, ob die
Chemie stimmt.
Kostenfrei. Ohne Vorbereitung. Ohne Vorvertrag.