Plattformen, die Menschen entlasten — nicht beschäftigen.
Die Plattform muss zur Organisation passen, nicht umgekehrt. Wir entwerfen, was sich pflegen lässt — auch dann noch, wenn ich weg bin.
Eine Plattform ist kein Produkt.
Sie ist eine Architektur-Entscheidung.
Die meisten KMU haben Microsoft 365, ein Intranet, vielleicht ein DMS, ein paar Power-Automate-Flows. Was sie nicht haben: einen klaren Begriff davon, was zusammengehört — und was sich gegenseitig blockiert.
Eine gute Plattform ist nicht das Tool mit den meisten Features. Es ist die Architektur, die Ihre Organisation einfacher macht — und nicht komplizierter.
Genau das ist meine Arbeit. Nicht die nächste Lizenz, sondern die Frage davor: Was soll diese Plattform für Sie tun?
Was unter dem Begriff
„digitale Arbeitsplattform“ zusammenkommt.
Sechs Bereiche, die in jedem KMU vorkommen — oft als getrennte Tool-Welten, selten als Architektur gedacht.
Office-Basis
Microsoft 365 · Google Workspace
Mail, Kalender, Dokumente, Tabellen, Präsentationen. Die Basis, auf der alles andere aufsetzt — und die meistens am wenigsten bewusst entschieden wird.
Intranet & Knowledge
SharePoint · Confluence · Notion
Wo wird Wissen abgelegt, gefunden, weitergegeben? Wenn Mitarbeitende das nicht wissen, ist es egal, wieviele Tools laufen.
Workflow & Automation
Power Automate · Make · n8n
Wiederholtes wird automatisiert. Aber nicht alles, was sich automatisieren lässt, sollte auch automatisiert werden.
Document Management
DMS · Versionierung · Aufbewahrung
Wo liegen die rechtsrelevanten Dokumente? Wer darf was? Wie lange? GoBD, DSGVO und Praxis — das muss zusammen funktionieren.
Collaboration
Teams · Slack · Whiteboards
Chat, Meetings, Co-Editing, gemeinsames Denken. Häufiger Engpass: Kanal-Inflation und Notification-Erschöpfung.
Identity & Access
SSO · MFA · Rollen-Konzept
Das Rückgrat aller fünf vorigen Felder. Ohne sauberes Rollen- und Identity-Konzept ist jede Plattform-Architektur ein Sicherheits-Risiko.
Was beim Plattform-Aufbau
regelmäßig schiefläuft.
Tool-Stapel ohne Architektur
Über die Jahre haben sich SharePoint, Slack, Zoom, Notion, Teams, ein DMS, ein paar Power-Automate-Flows angesammelt. Niemand weiß mehr, was wofür da ist. Mitarbeitende suchen länger als sie arbeiten.
Migration ohne Bereinigung
Wir gehen auf SharePoint — und schleppen 20 Jahre Fileserver-Struktur unverändert mit. Im neuen Werkzeug entstehen die alten Probleme, nur teurer.
Schulung als Nachgedanke
Die Plattform wird ausgerollt, eine 90-Minuten-Webinar-Schulung gibt es zum Start. Dann bleibt das alte Verhalten und die neue Plattform wird halbherzig genutzt. Kein Plattform-Problem — ein Begleitungs-Problem.
Plattform für IT, nicht für Menschen
Die IT denkt in Sicherheit, Lizenzen, Patches. Mitarbeitende denken in: „Wo finde ich den Vertrag?“ Beides ist legitim — aber wenn nur eine Sicht zählt, taugt die Plattform nichts.
Drei Phasen.
Klar trennbar.
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01
Diagnose
Was haben Sie heute? Was nutzen Mitarbeitende tatsächlich? Wo entstehen Reibungen, Schatten-IT, Frustration? Eine ehrliche Aufnahme — ohne Lizenz-Verkauf.
2–4 Termine · Liefert: Plattform-Inventur
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02
Zielarchitektur
Was muss bleiben, was geht, was kommt neu? Eine klare Architektur über alle sechs Felder — passend zu Größe, Branche und Risiko-Toleranz.
Liefert: Soll-Architektur · Migrations-Roadmap
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03
Begleitung
Die Umsetzung machen Sie oder Ihre Partner. Ich bleibe Sparring: prüfe Zwischenstände, korrigiere wenn die Architektur kippt, halte die Schulung im Auge.
Sparring-Termine · nach Bedarf
Was Entscheider zu
Plattformen fragen.
01 Wir haben schon Microsoft 365 — reicht das nicht? +
M365 ist die Basis — nicht die ganze Plattform. Was M365 alleine nicht löst: Workflow-Automatisierung, dedizierte DMS-Anforderungen, Identity-Management über Drittsysteme, sauberes Knowledge-Konzept. Häufig wird nur ein kleiner Teil von M365 genutzt — das Geld liegt buchstäblich brach.
02 Sind Sie Microsoft- oder Open-Source-Lager? +
Weder noch. Was zur Organisation passt, gewinnt. Bei vielen KMU ist M365 die pragmatische Wahl — bei manchen Open-Source (Nextcloud, Mattermost), bei anderen ein Mix. Ich verkaufe keine Lizenzen und bekomme keine Provisionen, deshalb ist die Empfehlung neutral.
03 Was kostet ein Plattform-Projekt? +
Die Standortbestimmung typisch im niedrigen vierstelligen Bereich. Architektur-Erarbeitung mittlerer vierstelliger Bereich. Die eigentliche Umsetzung machen Sie mit Ihren Partnern — da kann ich nicht pauschal sagen. Was Sie nicht zahlen: meine Kommission auf eingekaufte Lizenzen.
04 Wie lange dauert so ein Projekt? +
Diagnose: 4–6 Wochen. Architektur-Phase: 2–3 Monate. Umsetzung in Wellen, typisch über 6–18 Monate je nach Größe. Wer schneller versucht, wiederholt die Fehler der alten Plattform.
05 Setzen Sie auch um? +
Implementierungs-Teams habe ich nicht. Was ich anbiete: Architektur, Begleitung, Sparring. Den Bau machen Sie selbst, Ihre Mitarbeitenden oder ein bewusst ausgewählter Dienstleister — den ich gerne mit prüfe.
Bevor die nächste Lizenz gekauft wird —
nehmen wir uns 20 Minuten.
Kostenfrei. Ohne Vorbereitung. Ohne Vorvertrag.