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Leistungen Digitale Arbeitsplattformen M365 · Intranet · Workflow · DMS

Plattformen, die Menschen entlasten — nicht beschäftigen.

Die Plattform muss zur Organisation passen, nicht umgekehrt. Wir entwerfen, was sich pflegen lässt — auch dann noch, wenn ich weg bin.

6Plattform-Felder
3Phasen je Projekt
0Tool-Provisionen
Position

Eine Plattform ist kein Produkt.
Sie ist eine Architektur-Entscheidung.

Die meisten KMU haben Microsoft 365, ein Intranet, vielleicht ein DMS, ein paar Power-Automate-Flows. Was sie nicht haben: einen klaren Begriff davon, was zusammen­gehört — und was sich gegenseitig blockiert.

Eine gute Plattform ist nicht das Tool mit den meisten Features. Es ist die Architektur, die Ihre Organisation einfacher macht — und nicht komplizierter.

Genau das ist meine Arbeit. Nicht die nächste Lizenz, sondern die Frage davor: Was soll diese Plattform für Sie tun?

Sechs Felder

Was unter dem Begriff
„digitale Arbeitsplattform“ zusammenkommt.

Sechs Bereiche, die in jedem KMU vorkommen — oft als getrennte Tool-Welten, selten als Architektur gedacht.

01

Office-Basis

Microsoft 365 · Google Workspace

Mail, Kalender, Dokumente, Tabellen, Präsentationen. Die Basis, auf der alles andere aufsetzt — und die meistens am wenigsten bewusst entschieden wird.

02

Intranet & Knowledge

SharePoint · Confluence · Notion

Wo wird Wissen abgelegt, gefunden, weitergegeben? Wenn Mitarbeitende das nicht wissen, ist es egal, wieviele Tools laufen.

03

Workflow & Automation

Power Automate · Make · n8n

Wiederholtes wird automatisiert. Aber nicht alles, was sich automatisieren lässt, sollte auch automatisiert werden.

04

Document Management

DMS · Versionierung · Aufbewahrung

Wo liegen die rechtsrelevanten Dokumente? Wer darf was? Wie lange? GoBD, DSGVO und Praxis — das muss zusammen funktionieren.

05

Collaboration

Teams · Slack · Whiteboards

Chat, Meetings, Co-Editing, gemeinsames Denken. Häufiger Engpass: Kanal-Inflation und Notification-Erschöpfung.

06

Identity & Access

SSO · MFA · Rollen-Konzept

Das Rückgrat aller fünf vorigen Felder. Ohne sauberes Rollen- und Identity-Konzept ist jede Plattform-Architektur ein Sicherheits-Risiko.

Häufige Fehler

Was beim Plattform-Aufbau
regelmäßig schiefläuft.

×

Tool-Stapel ohne Architektur

Über die Jahre haben sich SharePoint, Slack, Zoom, Notion, Teams, ein DMS, ein paar Power-Automate-Flows angesammelt. Niemand weiß mehr, was wofür da ist. Mitarbeitende suchen länger als sie arbeiten.

×

Migration ohne Bereinigung

Wir gehen auf SharePoint — und schleppen 20 Jahre Fileserver-Struktur unverändert mit. Im neuen Werkzeug entstehen die alten Probleme, nur teurer.

×

Schulung als Nachgedanke

Die Plattform wird ausgerollt, eine 90-Minuten-Webinar-Schulung gibt es zum Start. Dann bleibt das alte Verhalten und die neue Plattform wird halbherzig genutzt. Kein Plattform-Problem — ein Begleitungs-Problem.

×

Plattform für IT, nicht für Menschen

Die IT denkt in Sicherheit, Lizenzen, Patches. Mitarbeitende denken in: „Wo finde ich den Vertrag?“ Beides ist legitim — aber wenn nur eine Sicht zählt, taugt die Plattform nichts.

Wie ich arbeite

Drei Phasen.
Klar trennbar.

  1. 01

    Diagnose

    Was haben Sie heute? Was nutzen Mitarbeitende tatsächlich? Wo entstehen Reibungen, Schatten-IT, Frustration? Eine ehrliche Aufnahme — ohne Lizenz-Verkauf.

    2–4 Termine · Liefert: Plattform-Inventur

  2. 02

    Zielarchitektur

    Was muss bleiben, was geht, was kommt neu? Eine klare Architektur über alle sechs Felder — passend zu Größe, Branche und Risiko-Toleranz.

    Liefert: Soll-Architektur · Migrations-Roadmap

  3. 03

    Begleitung

    Die Umsetzung machen Sie oder Ihre Partner. Ich bleibe Sparring: prüfe Zwischenstände, korrigiere wenn die Architektur kippt, halte die Schulung im Auge.

    Sparring-Termine · nach Bedarf

Häufige Fragen

Was Entscheider zu
Plattformen fragen.

01 Wir haben schon Microsoft 365 — reicht das nicht? +

M365 ist die Basis — nicht die ganze Plattform. Was M365 alleine nicht löst: Workflow-Automatisierung, dedizierte DMS-Anforderungen, Identity-Management über Drittsysteme, sauberes Knowledge-Konzept. Häufig wird nur ein kleiner Teil von M365 genutzt — das Geld liegt buchstäblich brach.

02 Sind Sie Microsoft- oder Open-Source-Lager? +

Weder noch. Was zur Organisation passt, gewinnt. Bei vielen KMU ist M365 die pragmatische Wahl — bei manchen Open-Source (Nextcloud, Mattermost), bei anderen ein Mix. Ich verkaufe keine Lizenzen und bekomme keine Provisionen, deshalb ist die Empfehlung neutral.

03 Was kostet ein Plattform-Projekt? +

Die Standortbestimmung typisch im niedrigen vierstelligen Bereich. Architektur-Erarbeitung mittlerer vierstelliger Bereich. Die eigentliche Umsetzung machen Sie mit Ihren Partnern — da kann ich nicht pauschal sagen. Was Sie nicht zahlen: meine Kommission auf eingekaufte Lizenzen.

04 Wie lange dauert so ein Projekt? +

Diagnose: 4–6 Wochen. Architektur-Phase: 2–3 Monate. Umsetzung in Wellen, typisch über 6–18 Monate je nach Größe. Wer schneller versucht, wiederholt die Fehler der alten Plattform.

05 Setzen Sie auch um? +

Implementierungs-Teams habe ich nicht. Was ich anbiete: Architektur, Begleitung, Sparring. Den Bau machen Sie selbst, Ihre Mitarbeitenden oder ein bewusst ausgewählter Dienstleister — den ich gerne mit prüfe.